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Neben dem 1-wire-Bus unterstützt der Raspberry Pi auch das Bussystem "Inter-Integreted-Circuit". Normal wäre als Abkürzung IIC, die Entwickler fanden I²C-Bus wohl einfach cooler. I²C ist ein Bus der entwickelt wurde, um mehrere Schaltungen in einem Gerät oder zwischen verschiedenen Geräten steuern zu können. I²C benötigt immer einen Master, der den Takt angiebt. Das soll aber auch schon alles zur Technik sein. Probieren wir es einfach aus.

Eine häufige I²C-Anwendung ist z.B. die Echtzeituhr (engl.: Real Time Clock, RTC) in Computern. Da der Raspberry Pi keine eigene Uhr hat, wollen wir ihm im Beispiel mal gleich eine verpassen. Dazu müssen wir als erstes dafür sorgen, dass I²C für den Raspberry Pi verfügbar ist. Raspbian hat die Treiber für I²C bereits integriert. Da sie jedoch selten benötigt werden sind sie in der so genannten Blacklist deaktiviert. Vieles in Linux wird mit Konfigurationsdateien (*.conf) erledigt, die beim Systemstart abgefragt werden. Sie befinden sich grundsätzlich im Verzeichnis oder einem Unterverzeichnis /etc. So auch die Blacklist für den Raspberry Pi "raspi-blacklist.conf". Gehen wir also wieder in unsere "Entwicklungsumgebung" indem wir falls wir noch nicht da sind, mit startx in die grafische Oberfläche wechseln, den Dateimanager im Administratormodus und das Administratorterminal öffnen.

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