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Our site is about small computers that can fit on small printed circuit boards. Please understand that we publish our instructions only in German. We are just going to offer products from our shop also in English, because there is a large international interest in our DIN rail enclosures and some other parts.

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Echtzeituhr

Die Echtzeituhr ist eine gute Zugabe, vor allem, wenn man aus den verschiedensten Gründen den Raspberry Pi nicht mit einem Netzwerk verbunden hat. Dies kann z.B. im Auto, an einer Solar- oder Windkraftanlage oder auch im Schaltschrank so sein. Bei einem Neustart wird die Uhr des Raspberry Pi wieder gestellt und alles ist in Ordnung. Als RTC kommt eine DS1308 zum Einsatz. Leider ist diese eher durch ihre Gangabweichung bekannt, reicht aber für die meisten Anwendungsfälle aus. Zudem kann man auch softwareseitig einiges tun, um die Abweichung zu reduzieren. Die Entwickler prüfen aktuell, ob das Leiterplattendesign es erlaubt, eine bedeutend genauere DS3231 zu verwenden.
Akkumanagement- und Monitoring
Der Atmega8A sorgt auch für die gute Behandlung der verwendeten Akkus. Er erkennt Kapazität und Ladezustand des verwendeten Akkus. Die Beobachtung und Auswertung des Akkuzustandes läuft über die im Mikroprozessor gespeicherte Firmware, die aktualisierbar ist und der Community in der Endversion nach jetzigem Stand als open source zur Verfügung gestellt werden soll. Das eröffnet natürlich für das gesamte Modul Möglichkeiten der weiteren Anpassung, nicht nur im Akkumanagement. Der Mikroprozessor gibt alle erfassten Werte über die I²C-Schnittstelle weiter und nimmt Werte entgegen, so dass es auch über die Software möglich ist in das Management einzugreifen. Es lassen sich z.B. Ladezustand, Stromentnahme und aktuelle Spannung über den Client abfragen.
Eine erwähnenswerte Funktion des Akkumanagements ist es, die Ladefunktion über den Client komplett auszuschalten. Dadurch könnten als „Notstromquelle“ auch Batterien verwendet werden. Dies ist sinnvoll möglich, weil sobald die Stromversorgung auf normalem Wege läuft, nur wenige µA Strom aus den Batterien gezogen werden.
Meine Idee, über das Akkumanagement auch verschiedene Ladeströme einzustellen zu können, wurde gehört. Nach anfänglichen Überlegungen die Ladeströme über Jumper oder Schalter manuell einstellbar zu machen, hat das Argument, dass die S.USV nicht unbedingt das einzige Modul ist und unter Umständen schlecht zugänglich sein kann gezogen und es wird zusätzlicher Aufwand betrieben, um das per Software regeln zu können. Noch vor Abschluss dieses Berichts erhielt ich die Information, dass sich bei der Testschaltung die Ladeströme von 300, 500 und 1000mA nun über den Client einstellen lassen.
Die Anzeige und Änderung aller Werte über den Client funktionierte auf der Konsole ohne Probleme. Ein Webinterface bzw. eine App war zum Zeitpunkt des Tests noch nicht verfügbar, sollte jedoch keine Herausforderung sein, da die Werte ja zur Verfügung stehen.

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